Angebote zu "Konkurrenz" (66 Treffer)

Kategorien

Shops

Fernsehen und Internet. Konvergenz oder Konkurr...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Fernsehen und Internet. Konvergenz oder Konkurrenz? ab 12.99 € als pdf eBook: Das Rezeptionsverhalten von Jugendlichen im Alter von 11 - 17 Jahren bei Fernsehen und Internet. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Fernsehen und Internet. Konvergenz oder Konkurr...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Fernsehen und Internet. Konvergenz oder Konkurrenz? ab 14.99 € als Taschenbuch: Das Rezeptionsverhalten von Jugendlichen im Alter von 11 - 17 Jahren bei Fernsehen und Internet Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Fernsehen und Internet. Konvergenz oder Konkurr...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Fernsehen und Internet. Konvergenz oder Konkurrenz? ab 14.99 EURO Das Rezeptionsverhalten von Jugendlichen im Alter von 11 - 17 Jahren bei Fernsehen und Internet Akademische Schriftenreihe

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Fernsehen und Internet. Konvergenz oder Konkurr...
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Fernsehen und Internet. Konvergenz oder Konkurrenz? ab 12.99 EURO Das Rezeptionsverhalten von Jugendlichen im Alter von 11 - 17 Jahren bei Fernsehen und Internet

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Kundenbindung und Kundengewinnung bei Banken: "...
39,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, 124 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Herausforderungen im Bankensektor haben sich in den letzten Jahren stark geändert. Aufgrund zahlreicher ausländischer Anbieter auf dem Finanzdienstleistungsmarkt sowie durch die zunehmende Konkurrenz von Non-Banks und Near-Banks, hat der Wettbewerb um die Kunden enorm zugenommen. Im europäischen Vergleich wird der deutsche Markt mittlerweile sogar als "overbanked" bezeichnet.Aufgrund des überproportionierten Marktangebots wird der Kunde stark umworben. Dabei ist der heutige Kunde wohlhabender, flexibler und deutlich informierter als noch vor einigen Jahren. Jedoch stiftet das immer weniger überschaubare Angebot an Produkten auf dem Markt zunehmend Verwirrung. Die Möglichkeiten, im Internet Produkte und Leistungen zu vergleichen, Informationen zu suchen und in Foren Meinungsaustausch zu betreiben, stellen bei einem derart großen und kaum differenzierbaren Produktangebot nur bedingt eine Lösung dar. Hier ist allein der direkte Dialog zwischen Kunde und Bankberater geeignet, um eine zufrieden stellende Beratung zu ermöglichen und eine Abgrenzung zu den Leistungen der Konkurrenz zu erreichen. Jedoch hat sowohl die bisher bei Kunden unbeliebte Verrichtung der Bankgeschäfte in der Filiale als auch der Einsatz von Selbstbedienungsterminals und Online-Banking zu einer Anonymisierung der Kunden sowie einer zunehmenden Entfremdung von Kunde und Bank geführt.Nun setzen Banken ihr Augenmerk wieder darauf, den Kunden in die Filiale zu locken. Noch vor wenigen Jahrzehnten gelang dies mit einem Werbespot im Fernsehen oder Anzeigen in Zeitschriften. Inzwischen stehen die Verbraucher unter einer enormen Reiz-überflutung durch unterschiedlichste Arten von Werbebotschaften, sei es im Fernsehen, Radio, Internet oder Printmedien. Im Kampf um den Kunden müssen Banken somit neue, innovative Wege einschlagen.In einer Gesellschaft, in der Grundbedürfnisse in den Hintergrund rücken und immer mehr der Wunsch nach Selbstverwirklichung und sensualer Stimulierung im Vordergrund steht, gewinnen emotionale Marketingstrategien an Relevanz. Vor allem in der mit immateriellen Gütern handelnden Dienstleistungsbranche gewinnt das greifbare und einprägsame Erlebnis zunehmende Bedeutung. Banken greifen diesen Trend auf und integrieren ihn in die sonst so kühle und emotionslose Bankatmosphäre. Das Schlagwort heißt Erlebnisbanking.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Grundlagen der Internet-Marktforschung
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Dortmund (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Selbst Lebensmittel aus dem Laden in der Nachbarschaft werden heute dem Kunden im virtuellen Laden im Internet zum Kauf angeboten. Waren es vor ein paar Jahren nur große Unternehmen, die sich einen eigenen Webauftritt leisten konnten, so ist es heute für jedermann leicht und preiswert, eine eigene Homepage zu realisieren. Zusätzliche Vertriebsmöglichkeiten lassen sich so erschließen. Wenn dieser Trend noch vor der Konkurrenz erkannt und realisiert wird, kann dies einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Konkurrenten bedeuten. Das hat die überwiegende Zahl deutscher Unternehmen bereits erkannt.So leicht sich ein Internet-Auftritt verwirklichen läßt, so schwierig ist es, dessen Erfolg zu messen. Allein die Meßgröße des Return-on-Investments (ROI), also der finanziellen Auswirkungen, sagt noch wenig über den Erfolg eines Webangebotes aus. Beispiels-weise werden nur Kunden erfaßt, die tatsächlich über das Internet kaufen. Diejenigen, die sich erst informieren und dann direkt beim Händler kaufen, werden dagegen nicht erfaßt. Hier empfehlen sich Meßgrößen, die auch qualitative Kriterien, wie Kundenzufriedenheiten messen. Zur Einschätzung des Erfolgspotentials ist demzufolge eine intensive Marktforschung notwendig, die als Grundlage für die Marketingplanung dient. Gerade im Zeitalter der Informationstechnologie wachsen auch die Ansprüche an die Marktforschung, schnell und kostengünstig Daten aus möglichst großen Stichproben bei gleichbleibender Datenqualität zu liefern. Das Internet bietet hier eine extrem kostengünstige und schnelle Möglichkeit zur Erforschung quantitativer Daten, z.B. den zahlenmäßigen Verkehr auf einer Website, aber auch qualitative Informationen wie Urteile, Wünsche, Meinungen und die Zufriedenheit der Kunden, lassen sich leicht über das Internet erheben. Zugleich sollte aber beachtet werden, daß die erhobenen Daten nicht bzw. nur für eine bestimmte Zielgruppe repräsentativ sind.Zum Internet haben heute in Deutschland mehr als zehn Millionen Menschen Zugang und diese Zahl wurden in nur knapp fünf Jahren erreicht. Allein das Radio brauchte 38 Jahre, um diesen Level zu erlangen. Das Medium Fernsehen benötigte ca. 13 Jahre. Für das Jahr 2005 wird damit gerechnet, daß rund eine Milliarde Menschen weltweit Zugang zum Internet haben. Für den Marktforscher bedeute diese Zahlen einen immens großen Pool an möglichen Probanden, deren Verhalten es gilt im Netz und mit dem Netz zu untersuchen. Eine Umfrage im WWW zu starten ist heute mit keinen großem Problemen verbunden. Neben traditionellen Marktforschungsinstituten, wissenschaftlichen Forschern und dem Unternehmen selbst gibt es eine Reihe von spezialisierten Marktforschungsunternehmen, die sich der Erforschung der Internet-Nutzer, seiner Gewohnheiten und Wünsche mit und durch das Internet verschrieben haben.Mit Internet-Marktforschung, bzw. als Synonym Online-Marktforschung, wird im folgenden also die Datenerhebung im und mit Hilfe des Internet und seiner verschiedenen Dienste bezeichnet. Innerhalb der klassischen Marktforschung gewinnt die Online-/Internet-Marktforschung kontinuierlich an Bedeutung. Für das Jahr 1999 war ein Gesamtvolumen der klassischen Marktforschung von 2,58 Milliarden Mark - d.h. eine Steigerung von zehn Prozent zum Vorjahr - zu verzeichnen. Optimistische Schätzungen gehen davon aus, daß der Anteil der Online-Erhebungen im Marktforschungsbudget bis zum Jahr 2005 von derzeit ca. zwei Prozent auf zehn bis zwanzig Prozent steigen wird. Diese Entwicklung liegt im allgemeinen Internet-Boom begründet, denn die Online-Marktforschungsinstrumente sind im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, auf welchen Internet-Dienst sie sich stützen. Die ...

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Diversifikationsstrategien von TV-Sendern in de...
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Fernsehen ist in Deutschland das wichtigste und einflussreichste Medium. Doch diese Vormachtstellung erodiert im Zuge der voranschreitenden technischen Entwicklungen. Die Fernsehsender stehen in Konkurrenz mit den neuen Medien wie dem Internet oder Mobile Diensten um die begrenzte Aufmerksamkeit des Rezipienten. Die Stagnation bei den Werbeeinnahmen verschärft zusätzlich die Wettbewerbssituation. Die Sender reagieren, indem sie mit der Erschließung neuer Geschäftsfelder die Abhängigkeit vom Werbemarkt stückweise reduzieren und neue Angebote für den Rezipienten schaffen. Diese Strategie der Diversifikation verfolgen die RTL Group S.A. und die ProSiebenSat.1 Media AG. Sie suchen neue Geschäftsbereiche abseits des Kerngeschäfts, um den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft zu legen.Das vorliegende Buch analysiert die Diversifikationsportfolios der beiden Sendergruppen. Dabei werden die Angebotsstrukturen sowie deren Stärken und Schwächen dargelegt. Unter Berücksichtigung dieser Analyse kann mit der Betrachtung der Marktchancen und Risiken die erfolgversprechendere Diversifikationsstrategie der beiden Sendergruppen identifiziert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Entwicklungstendenzen in der Tagespresse
53,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Zeitung ist eines der ältesten Massenkommunikationsmedien. Die zunehmende Konkurrenz durch andere Massenmedien (Radio, Fernsehen und Internet) sowie die steigenden Anforderungen der Rezipienten verursachen, dass sich nicht nur das Aussehen der meisten Zeitungstitel, sondern auch die Themenwahl und die Form der einzelnen Beiträge änderten und nun nicht immer den Erwartungen der Leser entsprechen. Seit längerer Zeit beschäftigt sich die Linguistik mit den Unterschieden in der Bearbeitung wichtiger, die Grenzen eines Staates überschreitender Themen in verschiedenen Massenmedien. Aus diesem Grund richtet sich die Aufmerksamkeit auf zahlreiche Informationsweisen in verschiedenen Medien. Ziel vorliegender Arbeit ist es, die Ergebnisse von zwei durchgeführten Analysen vorzustellen, die nicht nur die Informationsverarbeitung in österreichischen und deutschen Zeitungen für verschiedene Leserzielgruppen vergleichen und anhand von Textsorten untersuchen, sondern diese auch in Zusammenhang mit den Entwicklungstendenzen in der Berichterstattung bringen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot
Massenkommunikation VIII
42,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Dauerthema in der Debatte über den Medienwandel ist die Frage, ob das Internet die klassischen Medien Fernsehen, Radio oder Tageszeitung ergänzt oder ob es sie langfristig verdrängen wird. Durch seine Multifunktionalität unterscheidet sich das Internet grundlegend von den klassischen Medien: Es kann Inhalte anderer Medien transportieren und ermöglicht gleichzeitig neue nichtmediale Anwendungen. Diese Eigenschaft macht das Internet zum "Freund und Feind" anderer Medien zugleich, indem es einerseits um die begrenzte Zeit der Nutzer konkurriert, andererseits aber die Rezeptionschancen für klassische Medieninhalte erhöhen kann.Fragen zum zukünftigen Medienwandel lassen sich nur mit fundierten Erkenntnissen über die Mediennutzungsgewohnheiten der Menschen und ihre Einstellungen zu den Medien beantworten. Die ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation liefert solche Erkenntnisse. Sie bildet die Mediennutzung und Medienbewertung im intermedialen Vergleich seit 1964 ab. Ermittelt werden die Bindung an die Medien, ihre Reichweiten und Nutzungsdauern am Stichtag und im Kontext anderer Tätigkeiten, die Funktionen der Medien - auch in der Konkurrenz der beiden Rundfunksysteme und im Kohortenvergleich -, ferner die Einschätzungen der Menschen über die zukünftige Entwicklung der Mediennutzung. Die Studie wurde im Frühjahr 2010 zum zehnten Mal durchgeführt.Seit der Welle 2000 ist das Internet in die Erhebung einbezogen, wird sein Einfluss auf die anderen Medien untersucht. Die jüngste Welle 2010 ermöglicht erstmals, Plattform- und Medienfunktion des Internets differenziert zu betrachten und die Nutzung von klassischen Medieninhalten über das Internet den ursprünglichen Plattformen Fernsehen, Hörfunk und Tageszeitung zuzuordnen. Sie liefert damit auch einen wichtigen Beitrag zur Situation des Wettbewerbs im Internet.Der vorliegende Band dokumentiert die Befunde der Welle 2010 und analysiert langfristige Entwicklungstrends. Er knüpft damit an die Ergebnisdarstellungen zu den früheren Wellen an, die - mit Ausnahme der ersten Publikation - in der Schriftenreihe Media Perspektiven erschienen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
Zum Angebot