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Fernsehen und Internet. Konvergenz oder Konkurrenz? ab 14.99 EURO Das Rezeptionsverhalten von Jugendlichen im Alter von 11 - 17 Jahren bei Fernsehen und Internet Akademische Schriftenreihe

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Stand: 07.12.2019
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Akzeptanz und Nutzung des T-Commerce im interna...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Multi-Channel-Retailing-Systeme haben in den letzten Jahren im Handel enorm an Bedeutung gewonnen. Durch Einsatz von mehreren Absatzkanälen in Multi-Channel-Systemen wird Interaktivität erzeugt, die wiederum die Integration und somit das Einkaufserlebnis der Kunden steigert. Gerade multimediale Informations- und Kommunikationstechnologien bieten auf diesem Gebiet ein enormes Potential für Warenpräsentation, Beratung und Service. Ein besonderer Vorteil der Multimediakommunikation liegt darin, dass oft eine Unterhaltungskomponente in den Vordergrund gestellt wird, die einer emotionalen Kundenbindung dienen soll. Vor diesem Hintergrund wird dem Medium Fernsehen eine grosse Bedeutung beigemessen. Nach öffentlich-rechtlichem und privat-werbefinanziertem TV kommt nun das Transaktionsfernsehen, auch T-Commerce genannt - das Fernsehen der dritten Generation zur Geltung. Laut aktueller Untersuchungen stellt Fernsehen das meist benutzte Medium dar. Trotz steigender Konkurrenz durch das Internet hat die Fernsehnutzung in den vergangenen zehn Jahren um mehr als ein Viertel zugenommen. Durch die verbreitete Nutzung und Vertrautheit mit diesem Medium entstand eine Möglichkeit, wirtschaftliche Transaktionen über ein Fernsehgerät abwickeln zu lassen und auf diese Art und Weise Umsätze zu generieren. Mittlerweile wurde allein der Bereich der Teleshoppingdienste zum grössten Umsatzmotor des transaktionsbasierten Fernsehens.

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Filmfinanzierung in Deutschland
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Was haben Mozart, Beethoven, indische Moscheen und die Freiheitsstatue in New York gemeinsam? Alle benutzten Crowdfunding zur Projektfinanzierung. Die gemeinschaftliche Finanzierung von Projekten durch eine Menschenmasse ist an sich keine Neuheit, erfuhr jedoch in den letzten Jahren durch das Internet eine regelrechte Renaissance. Auch bei der Finanzierung von Filmen ist Crowdfunding mittlerweile durchaus ein Thema. Deutsche Filme tun sich schwer. Das Publikum ist unberechenbar, der Erfolg von Filmen ist kaum planbar. Aufgrund eines stetig steigenden Konkurrenz- und Erfolgsdrucks und eines stagnierenden Zuschauerpotenzials wird es immer schwieriger, das Produktionsbudget einzuspielen. Die Ansprüche der Zuschauer steigen, und auch die Marktmacht der Konkurrenz aus den USA zeigt sich klar und deutlich. Filme sind schon immer Hybride zwischen Wirtschafts- und Kulturgut gewesen. Doch trotz des künstlerischen Anspruchs darf der Markt nicht ignoriert werden. Nur wenige deutsche Filme spielen an der Kinokasse die eigenen Produktionskosten wieder ein. Daher gibt es in Deutschland Filmförderungen, ohne die ein kulturelles Filmschaffen derzeit nicht möglich wäre, zumindest nicht in der aktuellen Vielfältigkeit und Quantität. Neben den Filmförderungen spielen TV-Sender eine grosse Rolle in der deutschen Filmfinanzierung, vor allem die öffentlich-rechtlichen. Ein Film ohne eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt als Koproduktionspartner ist in Deutschland sehr unwahrscheinlich. Crowdfunding könnte jedoch als demokratische Alternative eintreten und die Masse der Menschen, die Crowd, mitentscheiden lassen, welche Filme produziert werden. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Analyse der Filmfinanzierung in Deutschland mit der Frage, ob sich Crowdfunding als Finanzierungsinstrument für den deutschen Film eignet. Methodisch ist die Arbeit in vier Kernblöcke unterteilt. Das zweite Kapitel stellt die Grundlagen von Filmproduktionen in Deutschland dar. Im dritten Kapitel werden die verschiedenen gängigen Möglichkeiten der Filmfinanzierung in Deutschland dargestellt und analysiert. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den Grundlagen des Crowdfundings. Im fünften Kapitel wird die Kompatibilität von Crowdfunding als Finanzierungsinstrument für den deutschen Film untersucht. Abschliessend werden im Fazit noch die gewonnenen Erkenntnisse der Arbeit zusammengefasst, eine Schlussfolgerung gezogen und ein Ausblick gegeben.

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YouTubiversum
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Mit YouTube hat sich im Internet eine Videoplattform etabliert, die einen eigenen subkulturellen Mikrokosmos darstellt und bei einigen, vor allem jüngeren Mediennutzergruppen eine starke Konkurrenz für das klassische Fernsehen darstellt. Neue Darstellungs- und Präsentationsformen, die Dialogisierung des Zuschauerkontakts und kreative Erlös- und Finanzierungsstrukturen haben YouTube zur Chiffre für Onlinevideo überhaupt gemacht. Gefragt wird in dem Sammelband danach, ob auf YouTube auch Äquivalente zur Informations- und Bildungsfunktion des klassischen Journalismus zu finden sind, welche Geschäftsmodelle und Monetarisierungsmöglichkeiten hinter der Produktion von YouTube-Videos stehen und wie die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür aussehen. Der Inhalt YouTube als das neue Fernsehen? ¿ Empirische Analysen und Interpretationen ¿ Wirtschaftliche Bedeutung & Finanzierung ¿ Umsetzung und praktische Folgerungen ¿ Ausblick: Social Video auf anderen Plattformen Die Herausgeber Hektor Haarkötter, Prof. Dr., lehrt Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt politische Kommunikation an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Johanna Wergen promoviert im Fach Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft im Fachbereich Journalismus und Kommunikation.

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Politainment - Die Wirkung von Massenmedien auf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Theorie, Geschichte und Organisation des Fernsehens, Sprache: Deutsch, Abstract: Fernsehen - Radio - Internet, die Massenmedien der modernen Gesellschaft. Heutzutage lassen sich die Menschen scheinbar mehr denn je von deren Wirkung beeinflussen. Bisher war vor allem das Fernsehen entscheidendes Medium, wenn es darum ging, die Öffentlichkeit zu erreichen und somit die öffentliche Meinung zu manipulieren. Wir befinden und aber in einem Umschwung, durch den das Internet dem Fernsehen den Rang abzulaufen droht; vor allem durch die Tatsache, dass das 'World Wide Web', wie der Name schon sagt, weltweit für einen Grossteil der Bevölkerung erreichbar ist. Das Fernsehen scheint zu veralten. Es scheint, dass wir nun soweit sind, dass die Wirkung des Fernsehens auf die öffentliche Meinung an Bedeutung verliert und vom Medium Internet abgelöst wird. Oder ist es gar so, dass sich die Menschen durch diese Flut von Informationen überhaupt nicht mehr von Massenmedien beeinflussen lassen? [...] Obwohl, wie schon erwähnt, das Fernsehen durch das Internet starke Konkurrenz bekommen hat, bleibt es in dieser Hinsicht, zumindest in Deutschland, nach wie vor das entscheidende Medium. Im Gegensatz zu den USA haben deutsche Parteien und Politiker das Medium Internet noch nicht für sich entdeckt, bzw. wissen es noch nicht für sich zu nutzen. Gerade deshalb und durch seine immer wiederkehrende Aktualität ist es wichtig, sich einmal genauer mit der Thematik der politischen Beeinflussung durch das Medium Fernsehen zu beschäftigen. Unzählige Wissenschaftler, unter ihnen auch zahlreiche Soziologen, haben dieses Phänomen thematisiert und es scheint unmöglich all diese verschiedenen Ansätze zu einer umfassenden Theorie zu vereinen. Dennoch soll im Folgenden anhand ausgewählter Texte ein Überblick darüber verschafft werden, welcher Strukturwandel sich in der Vergangenheit in der Öffentlichkeit vollzogen hat bzw. welchen aktuellen Wandel sie vollzieht, und wie sich dieser Wandel in Kombination mit den Veränderungen im Bereich der Massenmedien, unter besonderer Berücksichtigung der Wahlwerbung im Fernsehen, auf die Öffentlichkeit bzw. die öffentliche Meinung auswirkt.

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Auswirkungen des Online-Angebotes von Zeitschri...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Medienmarkt hat es in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren eine Veränderung der Angebotsbreite gegeben, die massgeblich auf die Verbreitung und Etablierung des Internets und seiner Kommunikationsmodi zurückzuführen ist. Der Online-Zugang hat mittlerweile eine massenhafte Verbreitung in der Bevölkerung gefunden. Das Internet ist zu einem ernstzunehmenden und fest etablierten Mitbewerber um die Aufmerksamkeit des Publikums geworden. Ein neuer Wettbewerber führt aber auf jedem Markt zu bestimmten Wirkungen und Reaktionen. Über das Verhältnis von den >Neuen Medien< des Internet zu den klassischen Massenmedien wie Presse, Funk und Fernsehen sind mittlerweile eine beträchtliche Zahl an wissenschaftlichen Publikationen verfügbar. In diesem Zusammenhang finden immer wieder die Begriffe Substitution, Kompensation, Komplementarität, Konvergenz oder gar Kannibalismus Verwendung. Allerdings werden mit ihnen häufig die Relationen zwischen Internet und den Massenmedien allgemein oder mit einem Schwerpunkt auf Funk und Fernsehen beschrieben, obwohl das World Wide Web (www) nach wie vor textbasiert ist und somit der Darstellungsform nach der Presse näher kommt. Auch die Perspektive der Betrachtungen - aus Nutzer- oder Anbietersicht - variiert dabei durchaus. Zur intermediären Konkurrenz auf dem Gebiet der Zeitschriften aber finden sich bislang nur vereinzelte Ergebnisse. Sich über diese einen Überblick zu verschaffen, soll ein Ziel dieser Arbeit sein. Welche Bereiche gehören nun aber bei einer Arbeit mit dieser Überschrift zu den relevanten Feldern; welche Betrachtungen können zur Beantwortung der implizierten Fragestellung fruchtbar sein? Gerade da, wo sich das Themenfeld der Problematik des Zeitschriftenmarktes einerseits mit dem der Anforderungen an die Veröffentlichung redaktioneller Inhalte online andererseits berühren, scheinen die interessanten Fragen zu liegen, die den Kern des Gegenstandes intermediärer Wettbewerb in diesem Fall eingrenzen. Die zentrale Frage bei den Betrachtungen zum Verhältnis von Print und Online ist vermutlich diese: Womit - wenn nicht mit Kannibalismus - ist als Ergebnis des Konkurrenz-Prozesses von Zeitschriften und ihren Online-Pendants zu rechnen und eben auch: Warum?

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Entwurf eines crossmedialen Konzepts für die Mu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,8, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Institut für Kulturmanagement), Veranstaltung: Print direkt - Wie entsteht eine Kulturzeitung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit ist im Rahmen eines Seminars mit dem Thema 'Print direkt - Wie entsteht eine Kulturzeitung' entstanden. Aufgabenstellung war: Entwickeln Sie ein Crossmediales Konzept für eine Kulturzeitung Ihrer Wahl, das Leser/Nutzer über das reine Printangebot hinaus bindet. Um ein crossmediales Konzept für die Musikzeitung nmz zu erstellen, wurde diese zunächst genauer untersucht. Sowohl die Zeitschrift an sich, als auch ihre Leser und ihr derzeitiges Crossmedia-Konzept. Die Analyse der Leser basiert auf einer Leserschaftsanalyse, die im Jahr 2001 von der nmz selbst durchgeführt wurde. Die Ergebnisse dieser Umfrage wurden mit aktuellen Studien zum Medienverhalten der Bundesbürger verglichen, um herauszufinden, wie ein crossmediales Konzept aussehen sollte. An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass es keine Umfrage zur Mediennutzung der nmz-Leser gibt, sondern nur aufgrund der soziodemografischen Daten, erhalten aus der Leserschaftsanalyse 2001, auf eine typische Mediennutzung dieser Gruppe rückgeschlossen wurde. Eine Studie zum konkreten Medienverhalten der nmz-Leser wäre in jedem Fall sehr sinnvoll, um noch genauer auf die Bedürfnisse derLeserschaft eingehen zu können, konnte aber im Rahmen dieser Arbeit nicht durchgeführt werden. Des Weiteren wurde untersucht, wie die direkte Konkurrenz der nmz aussieht, also der deutsche Musikzeitschriftenmarkt und dessen crossmediale Konzepte. Hier wurde allerdings um dem gestatteten Umfang dieser Arbeit gerecht zu werden nur auf die Gestaltung der Webauftritte eingegangen. Unter Punkt 3 findet sich eine Zusammenfassung dieser Recherchen, eine genauere Aufstellung findet sich im Anhang der Arbeit. Nach der Analyse der Ausgangslage, wird im Kapitel 4 dieser Arbeit die Zielsetzung des crossmedialen Konzepts kurz erläutert. Danach wird ein crossmediales Konzept für die nmz entworfen, das diese Ziele erreichen soll. Das Hauptaugemerk dieser Arbeit wird die Verzahnung des Print-Angebots der nmz, auf das aber kein Einfluss genommen werden soll, mit dem Internet, aber auch mit anderen Medien wie Funk und Fernsehen sein. Auch die Möglichkeit der Medienpartnerschaften wird in Betracht bezogen. Auf Themen, wie die in den Medien so hoch gelobten Social-Networking-Plattformen des Web 2.0, wird in dieser Arbeit nur am Rande eingegangen.

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Hochwertwörter in der Werbung. Datenerhebung un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: Sehr gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Sprachwissenschaft), Veranstaltung: 'Hier werden Sie geholfen!': Die Sprache der Werbung, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein sehr altes und effizientes Mittel der Werbung ist die gezielte Verwendung von sogenannten Hochwertwörtern. Anhand einiger Beispiele und in Verbindung mit einer empirischen Studie geht diese Arbeit der Frage nach, wie Hochwertwörter in der Werbung eingesetzt werden. Werbung verfolgt bestimmte Ziele. Grundsätzlich kann zwischen vier Varianten unterschieden werden: Einführungswerbung, Erhaltungs- oder Erinnerungswerbung, Stabilisierungswerbung und Expansionswerbung. Allen gemeinsam ist das Ziel, einem Produkt oder einem Unternehmen ein bestimmtes Image zu verleihen oder ein solches zu untermauern, das potenziellen Konsumenten eine Kaufentscheidung nahelegt. So liefert dieses Image einer Werbe-Zielgruppe Motive, genau dieses Produkt (und nicht das ähnliche von der Konkurrenz) zu wählen. Die am weitesten verbreitete Werbeform ist jedoch die Produktwerbung, der der Medienkonsument nicht mehr entgehen kann. Ob im Radio, im Fernsehen, im Internet oder in den Printmedien - Werbung ist ein Bestandteil des täglichen Lebens. Dabei ist Werbung nur die Verpackung eines Produktes, die dieses attraktiver erscheinen lassen soll, auch wenn das Produkt schon lange bekannt ist und sich in der Qualität über viele Jahre nicht verändert hat. Werbefachleute versuchen durch eine neue Verpackung, vermeintlich exklusive Eigenschaften eines Produktes in Verbindung mit günstigen Denotaten hervorzuheben und darüber hinaus positive Konnotationen beim potenziellen Konsumenten wachzurufen. Gemeinsam haben alle Formen der Werbung, dass sie dabei mit Gedanken und Gefühlen (gerade auch mit Wünschen und Ängsten, die im Unterbewusstsein schlummern) der Rezipienten spielen. Die Absicht der Werbung ist nicht das nüchterne Darstellen der objektiven Besonderheiten eines gewissen Produktes, sondern die mehr oder weniger offen vorgetragene semantische Aufwertung eines Gegenstands oder einer Dienstleistung.

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Schulbuchanalyse im Fach Politik-Wirtschaft am ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Forschendes Lernen im Fach Politik-Wirtschaft, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Schulbuchmarkt in Deutschland gibt es rund 70 Schulbuchverlage die miteinander in Konkurrenz stehen. Mit ca. 30.000 Titeln decken sie alle Schulformen, Bildungsgänge und auch den Bereich der Erwachsenenbildung ab (vgl. Detjen 2001, S. 459). Daran wird deutlich, welche Dimensionen mit dem Stichwort Schulbuch verbunden sind. Zwar ist nur ein geringer Teil dieser Bücher für den Politik-Wirtschaftunterricht konzipiert, was allerdings nichts daran ändert, dass Lehrkräfte dem Schulbuch auch in diesem Fach einen hohen Stellenwert zuweisen. Harms & Breit (1990, S. 143) stellen in ihrer empirischen Erhebung zum Politikunter-richt heraus, dass das Schulbuch für Lehrkräfte eine wesentliche Orientierungshilfe bei der Unterrichtsplanung darstellt. Lehrkräfte sind sich durchaus darüber bewusst, dass insbesondere öffentliche Medien, wie Fernsehen und Internet, einen grossen Einfluss auf die politisch-ökonomische Meinungsbildung der Schüler und Schülerinnen haben. Aufgabe des Politik-Wirtschaftunterrichts ist es hier anzuknüpfen und mit den Schülern die angebotenen Informationen kritisch zu reflektieren, um die politisch-ökonomische Urteilsfähigkeit der Schüler zu fördern (vgl. Weisseno 2001, S. 21). Es müssen somit Lernumgebungen geschaffen werden, die neue und traditionelle Medien im Unterricht integrieren. Trotz der Entwicklung moderner Medien zählt nach Schiller (1998, S. 427) das Schulbuch immer noch als das zentrale Arbeitsmittel für Schüler und Lehrer im Unterricht. Aus diesem Grund müssen Schulbücher, als lehrplankonforme und für Schüler hergestellte Druckwerke, methodisch-didaktisch gründlich aufbereitet sowie evaluiert werden (vgl. Niedersächsisches Kultusministerium 2006a, S. 4; Schiller 1998, S. 427). Mit dem Titel 'Zu viele Fehler: Schulbücher im Test' macht die Stiftung Warentest (2007, S. 1) im letzten Jahr auf die vermehrten inhaltlichen und didaktischen Schwächen in Lehr-büchern des Biologie- und Geschichtsunterrichts aufmerksam. Aber auch in den Bereichen Politik und Wirtschaft werden Schulbücher im Hinblick auf einen fehlenden Realitätsbezug sowie ungenügender methodisch-didaktischer Aufbereitung kritisiert (vgl. Schiller 1998, S. 427). Damit geraten die Schulbuchverlage in den kritischen Blickpunkt von Kultusministerien, Eltern und Schülern.

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