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Marktchancen des digitalen Fernsehens
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius, Ordinarius empirische Kommunikationsforschung an der LMU München, über ¿Marktchancen des digitalen Fernsehens¿: ¿Das digitale Fernsehen und seine Folgen für die Gesellschaft sind in aller Munde. Gleichzeitig ist das aktuelle Wissen in der Öffentlichkeit über Voraussetzungen und Folgen der neuen Technologie eher gering. Diese Arbeit versucht, die Diskussion zu versachlichen und einen soliden Informationshintergrund zu schaffen. Die Untersuchung analysiert die Auseinandersetzung um die Markteinführung des digitalen Fernsehens und stellt ihre wirtschaftliche, politischen und technischen Hintergründe dar. Der Autor untersucht hierfür die heutige Marktsituation und die Position der Akteure. Die Untersuchung basiert auf umfangreichem schriftlichem Datenmaterial und Interviews mit führenden deutschen Medienexperten, die prognostisch in Form eines Szenarios zusammengefasst werden. Das Buch richtet sich an Fachleute der Medienbranche, Lehrende und Studierende der Kommunikationswissenschaft und an interessierte Laien'. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung: Quellen und Terminologie 2.Digitales Fernsehen: Begriff und technischer Rahmen 2.1Neue Übertragungstechnik, neue Möglichkeiten 2.1.1Grundlagen: Analoge Fernsehbilder 2.1.2Weniger Bandbreite, mehr Kanäle Der MPEG-Standard: Basis für digitale Bilder Kanalvervielfachung durch Multiplexing 2.1.3Neue Kommunikationsdienste und Angebote Pay-per-Channel (Pay-TV) Near Video-on-Demand (NVoD) und Video-on-Demand (VoD) ¿Multi-Channeling¿ ¿Pay-per-View¿ ¿Elektronischer Kiosk¿ Weitere Kommunikationsdienste 2.1.4Endgeräte: Die ¿Set-Top-Box¿ 2.1.4.1Die ¿d-Box¿ von Nokia und Beta Technik Internet-Zugang mit der d-Box ¿T.O.N.I.¿ 2.1.4.2Die Mediabox von Philips ¿PEP¿ - Premieres elektronischer Programmführer 2.1.4.3Weitere Set-Top-Boxen 2.1.4.4Die Suche nach Kompatibilität: Simulcrypt und Simulcast 2.1.5Interaktivität 2.1.6Deutsche Multimedia-Pilotprojekte 2.2Übertragungswege: Gegebenheiten und Möglichkeiten 2.2.1Satellitennetze Digitales Fernsehen über Satellit 2.2.2Breitbandkabel-Verteilnetze (BK-Netze) Digitales Fernsehen im Kabel 2.2.3Weitere Übertragungswege Terrestrische Sendernetze Glasfaser und ATM-Netze Telefonwählnetz 2.3Begriffsbestimmung ¿digitales Fernsehen¿ 2.4Expertenaussagen zur technischen Entwicklung 2.5Zusammenfassung 3.Digitale Revolution im Fernsehen: Ökonomischer Rahmen für neue [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
Zum Angebot
Darstellung der Europäischen HDTV-Norm und ihre...
114,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Digitalisierung von Tönen und Klängen zu Beginn der 80er-Jahre begann ein neues Zeitalter technischer Entwicklungen. Die von den Firmen Philips und Sony eingeführte Compact Disc (CD) hat sich auf Grund ihrer eindeutigen Vorteile in Klang und Handhabung am Markt etabliert und durchgesetzt. Seit den 90er Jahren durchläuft die Fernsehwelt einen ähnlichen globalen Prozess der grundlegenden Umstrukturierung von analogen zu digitalen Verfahren und Techniken. Neben den Weiterentwicklungen bei Speicherbausteinen und Prozessoren in der Mikroelektronik tragen effektive Verfahren zur Datenreduktion sowie digitale Codierung und Übertragung wesentlich zum Digitalisierungsprozess bei. Der in den 90er Jahren entwickelte und weltweit anerkannte MPEG-2 Standard reduziert ein SDTV Signal ohne sichtbaren Qualitätsverlust von über 200 Mbit/s auf nur 5 bis 9 Mbit/s. Bedeutende Vorteile digitaler Systeme sind neben Kompatibilität und besserer Handhabbarkeit die daraus folgenden Kostenersparnisse, ohne die eine Etablierung am Markt wirtschaftlich nicht zu bewerkstelligen wäre. Im Zuge der globalen Digitalisierung der Fernsehwelt ist eine standardisierte Fernsehnorm als Austauschplattform von TV-Inhalten unabdingbar. Die grossen TV Nationen USA und Japan haben bereits Erfahrungen mit der neuen Fernsehnorm HDTV (High Definition TeleVision). Europäische Anstrengungen zielen auf eine zügige Einführung hierzulande hin, wobei Deutschland gegenüber anderen europäischen Ländern einen nicht unerheblichen Nachholbedarf hat. Neben den klassischen Übertragungswegen von Fernsehsignalen via Satellit, Kabel oder Terrestrisch bietet Internet Protocol TV (IPTV) eine weitere Möglichkeit des Broadcasting an und erhöht somit den Wettbewerb der Anbieter untereinander. ¿In Deutschland plant die Firma T-Online einen zügigen Ausbau von Breitband-DSL-Anschlüssen mit bis zu 50 Mbit/s Übertragungsrate¿ , somit können auch HDTV-Übertragungen technisch via IPTV realisiert werden. Triple Play, die Kombination von Telefonie, Breitband und Unterhaltungsangeboten wie Fernsehen oder Video on Demand wird zum Schlagwort der Telekommunikationsbranche, aber gerade gleichzeitige Übertragungen von Telefonaten, TV-Programmen und Internetdaten erfordern eine erhebliche Bandbreite mit hohem Verlässlichkeitsgrad (Quality of Service) bis zum Endkunden. Die Farbfernsehnorm PAL (Phase Alternating Line), entwickelt von Walter Bruch, startete in Deutschland im Jahre 1967 und sie existiert heute noch als Standard in vielen Ländern der Welt. In den 90er Jahren scheiterten europäische Versuche Verfahren wie PALplus oder MAC (Multiplexed Analog Components) als neuen TV-Standard zu plazieren unter anderem an den technischen Grenzen jener Zeit. Die Ursache für den Misserfolg des MAC Verfahrens war zum einen die Verwendung analoger Signale, die dem Verbraucher kein sichtbar besseres Fernsehbild lieferten. Andererseits stand zu Beginn der 90iger Jahre der wirtschaftliche Aufwand in der Displayproduktion in keiner Relation zu den marktkonformen Preisen für TV Endgeräte und war somit am Markt nicht wettbewerbsfähig. Die heutige Situation des Marktes für hochauflösende TV-Displays basiert auf der Optimierung der Produktion zu einem Massenprodukt. Der damit verbundene Kostenvorteil spiegelt sich in der Preisgestaltung der Herstellerfirmen wider. Das digitale Fernsehen bietet neben neuer Dimensionen in Qualität und Quantität völlig neue Anwendungen, die das klassische Fernsehen ergänzen. Die Möglichkeiten der interaktiven Nutzung geben dem Zuschauer eine bestimmte Form aktiv in das Geschehen einzugreifen. Über einen 'Rückkanal' können Wünsche, Entscheidungen oder Befehle übermittelt werden. Programm-Anbieter erweitern sich mit neuen Diensten, sogenanntes 'Tele-Banking' und 'Tele-Shopping' seien nur beispielhaft erwähnt. Allgemein werden diese Dienste unter dem Oberbegriff 'Service on Demand' zusammengefasst, ein interaktives Informations- und Kommunikationssystem, bei dem der Teilnehmer aus Dienstleistungsangeboten wählt und seine individuellen Bedürfnisse 'on demand' erfüllen lassen kann. Technische Lösungen sind dennoch nur eine Seite der Entwicklung, die Akzeptanz durch den künftigen Nutzer ist ein weiterer

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Marktchancen des digitalen Fernsehens
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Prof. Dr. Hans-Bernd Brosius, Ordinarius empirische Kommunikationsforschung an der LMU München, über ¿Marktchancen des digitalen Fernsehens¿: ¿Das digitale Fernsehen und seine Folgen für die Gesellschaft sind in aller Munde. Gleichzeitig ist das aktuelle Wissen in der Öffentlichkeit über Voraussetzungen und Folgen der neuen Technologie eher gering. Diese Arbeit versucht, die Diskussion zu versachlichen und einen soliden Informationshintergrund zu schaffen. Die Untersuchung analysiert die Auseinandersetzung um die Markteinführung des digitalen Fernsehens und stellt ihre wirtschaftliche, politischen und technischen Hintergründe dar. Der Autor untersucht hierfür die heutige Marktsituation und die Position der Akteure. Die Untersuchung basiert auf umfangreichem schriftlichem Datenmaterial und Interviews mit führenden deutschen Medienexperten, die prognostisch in Form eines Szenarios zusammengefaßt werden. Das Buch richtet sich an Fachleute der Medienbranche, Lehrende und Studierende der Kommunikationswissenschaft und an interessierte Laien'. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung: Quellen und Terminologie 2.Digitales Fernsehen: Begriff und technischer Rahmen 2.1Neue Übertragungstechnik, neue Möglichkeiten 2.1.1Grundlagen: Analoge Fernsehbilder 2.1.2Weniger Bandbreite, mehr Kanäle Der MPEG-Standard: Basis für digitale Bilder Kanalvervielfachung durch Multiplexing 2.1.3Neue Kommunikationsdienste und Angebote Pay-per-Channel (Pay-TV) Near Video-on-Demand (NVoD) und Video-on-Demand (VoD) ¿Multi-Channeling¿ ¿Pay-per-View¿ ¿Elektronischer Kiosk¿ Weitere Kommunikationsdienste 2.1.4Endgeräte: Die ¿Set-Top-Box¿ 2.1.4.1Die ¿d-Box¿ von Nokia und Beta Technik Internet-Zugang mit der d-Box ¿T.O.N.I.¿ 2.1.4.2Die Mediabox von Philips ¿PEP¿ - Premieres elektronischer Programmführer 2.1.4.3Weitere Set-Top-Boxen 2.1.4.4Die Suche nach Kompatibilität: Simulcrypt und Simulcast 2.1.5Interaktivität 2.1.6Deutsche Multimedia-Pilotprojekte 2.2Übertragungswege: Gegebenheiten und Möglichkeiten 2.2.1Satellitennetze Digitales Fernsehen über Satellit 2.2.2Breitbandkabel-Verteilnetze (BK-Netze) Digitales Fernsehen im Kabel 2.2.3Weitere Übertragungswege Terrestrische Sendernetze Glasfaser und ATM-Netze Telefonwählnetz 2.3Begriffsbestimmung ¿digitales Fernsehen¿ 2.4Expertenaussagen zur technischen Entwicklung 2.5Zusammenfassung 3.Digitale Revolution im Fernsehen: Ökonomischer Rahmen für neue [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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Darstellung der Europäischen HDTV-Norm und ihre...
98,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Digitalisierung von Tönen und Klängen zu Beginn der 80er-Jahre begann ein neues Zeitalter technischer Entwicklungen. Die von den Firmen Philips und Sony eingeführte Compact Disc (CD) hat sich auf Grund ihrer eindeutigen Vorteile in Klang und Handhabung am Markt etabliert und durchgesetzt. Seit den 90er Jahren durchläuft die Fernsehwelt einen ähnlichen globalen Prozess der grundlegenden Umstrukturierung von analogen zu digitalen Verfahren und Techniken. Neben den Weiterentwicklungen bei Speicherbausteinen und Prozessoren in der Mikroelektronik tragen effektive Verfahren zur Datenreduktion sowie digitale Codierung und Übertragung wesentlich zum Digitalisierungsprozess bei. Der in den 90er Jahren entwickelte und weltweit anerkannte MPEG-2 Standard reduziert ein SDTV Signal ohne sichtbaren Qualitätsverlust von über 200 Mbit/s auf nur 5 bis 9 Mbit/s. Bedeutende Vorteile digitaler Systeme sind neben Kompatibilität und besserer Handhabbarkeit die daraus folgenden Kostenersparnisse, ohne die eine Etablierung am Markt wirtschaftlich nicht zu bewerkstelligen wäre. Im Zuge der globalen Digitalisierung der Fernsehwelt ist eine standardisierte Fernsehnorm als Austauschplattform von TV-Inhalten unabdingbar. Die großen TV Nationen USA und Japan haben bereits Erfahrungen mit der neuen Fernsehnorm HDTV (High Definition TeleVision). Europäische Anstrengungen zielen auf eine zügige Einführung hierzulande hin, wobei Deutschland gegenüber anderen europäischen Ländern einen nicht unerheblichen Nachholbedarf hat. Neben den klassischen Übertragungswegen von Fernsehsignalen via Satellit, Kabel oder Terrestrisch bietet Internet Protocol TV (IPTV) eine weitere Möglichkeit des Broadcasting an und erhöht somit den Wettbewerb der Anbieter untereinander. ¿In Deutschland plant die Firma T-Online einen zügigen Ausbau von Breitband-DSL-Anschlüssen mit bis zu 50 Mbit/s Übertragungsrate¿ , somit können auch HDTV-Übertragungen technisch via IPTV realisiert werden. Triple Play, die Kombination von Telefonie, Breitband und Unterhaltungsangeboten wie Fernsehen oder Video on Demand wird zum Schlagwort der Telekommunikationsbranche, aber gerade gleichzeitige Übertragungen von Telefonaten, TV-Programmen und Internetdaten erfordern eine erhebliche Bandbreite mit hohem Verlässlichkeitsgrad (Quality of Service) bis zum Endkunden. Die Farbfernsehnorm PAL (Phase Alternating Line), entwickelt von Walter Bruch, startete in Deutschland im Jahre 1967 und sie existiert heute noch als Standard in vielen Ländern der Welt. In den 90er Jahren scheiterten europäische Versuche Verfahren wie PALplus oder MAC (Multiplexed Analog Components) als neuen TV-Standard zu plazieren unter anderem an den technischen Grenzen jener Zeit. Die Ursache für den Misserfolg des MAC Verfahrens war zum einen die Verwendung analoger Signale, die dem Verbraucher kein sichtbar besseres Fernsehbild lieferten. Andererseits stand zu Beginn der 90iger Jahre der wirtschaftliche Aufwand in der Displayproduktion in keiner Relation zu den marktkonformen Preisen für TV Endgeräte und war somit am Markt nicht wettbewerbsfähig. Die heutige Situation des Marktes für hochauflösende TV-Displays basiert auf der Optimierung der Produktion zu einem Massenprodukt. Der damit verbundene Kostenvorteil spiegelt sich in der Preisgestaltung der Herstellerfirmen wider. Das digitale Fernsehen bietet neben neuer Dimensionen in Qualität und Quantität völlig neue Anwendungen, die das klassische Fernsehen ergänzen. Die Möglichkeiten der interaktiven Nutzung geben dem Zuschauer eine bestimmte Form aktiv in das Geschehen einzugreifen. Über einen 'Rückkanal' können Wünsche, Entscheidungen oder Befehle übermittelt werden. Programm-Anbieter erweitern sich mit neuen Diensten, sogenanntes 'Tele-Banking' und 'Tele-Shopping' seien nur beispielhaft erwähnt. Allgemein werden diese Dienste unter dem Oberbegriff 'Service on Demand' zusammengefasst, ein interaktives Informations- und Kommunikationssystem, bei dem der Teilnehmer aus Dienstleistungsangeboten wählt und seine individuellen Bedürfnisse 'on demand' erfüllen lassen kann. Technische Lösungen sind dennoch nur eine Seite der Entwicklung, die Akzeptanz durch den künftigen Nutzer ist ein weiterer

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.05.2020
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