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devolo WLAN Verstärker PLC9779
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31,18 € *
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Ihre WLAN-Verstärkung ist da. Der Repeater von devolo. Der devolo WLAN Verstärker erhöht einfach und schnell die Reichweite des vorhandenen WLAN-Netzes. Alle Geräte werden zuverlässig per WLAN oder LAN-Kabel mit dem Internet verbunden - einstecken, lossurfen und Spaß haben!""WLAN Verstärker 1xEurostecker (Typ C) 1xRJ45 Buchse Farbe: weiß Datenübertragung bis zu 300 Mbit/s (WLAN) bis zu 100 Mbit/s (Ethernet) Integrierter Fas Ethernet LAN-Anschluss für ein zusätzliches Endgerät (Smart-TV, Spielekonsole, PC). Neben der einfachen Anbindung über WPS, kann die Verbindung alternativ bequem vom Smartphone, Tablet oder PC erfolgen. Mehrstufige, visuelle Signalstärkeanzeige direkt am Gerät. Kompaktes Design - flexible Platzierung in der ganzen Wohnung Lieferumfang: Installationsanleitung

Anbieter: Globus Baumarkt
Stand: 13.08.2020
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Jugend und Medien - Kindheit und Kindheitsforsc...
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Seminar: Kindheit und Kindheitsforschung in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Einleitung: In unserer heutigen Zeit gibt es eine Vielzahl an Medien, die den Heranwachsenden zugänglich sind. Die Furcht, dass sie dadurch überfordert sein könnten, ist die Furcht der Erwachsenen davor, dass ihre Einflüsse geringer werden könnten. Doch 'über Massenmedien, insbesondere Radio, Fernsehen und Internet, können sich Jugendliche heute manchmal virtuoser als ihre Eltern Informationen und Impulse für Freizeitgestaltung und damit für ihre Persönlichkeitsentwicklung holen.' Dies kann zwar in Konkurrenz zu den Einflüssen des Elternhauses und der Schule stehen - muss es aber nicht zwingend. Auch hier zeigt sich, dass die soziale Herkunft den Ausschlag für das gesamte Freizeitverhalten gibt. Sie sorgt beispielsweise bei den Jugendlichen aus gut situierten Familien vorwiegend für eine Verstärkung der Impulse aus dem Elternhaus. 'Jugendliche aus den oberen sozialen Schichten beschäftigen sich in ihrer Freizeit besonders häufig mit Lesen, mit kreativen oder künstlerischen Aktivitäten und pflegen ihre sozialen Kontakte: wir haben diese Gruppe als »kreative Freizeitelite« bezeichnet.' Bei den Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien allerdings hat das 'Flüchten' in die Gleichaltrigengruppe mit ihrer charakteristischen Freizeitkultur eine andere Bedeutung. Speziell männliche Jugendliche aus der Unterschicht bilden die Gruppe der Technikfreaks, die ihre Freizeit primär mit Computerspielen und Fernsehen verbringen. Vereinigt sich dies mit einer Abwendung von Schule und Berufsausbildung, liegt ein riskantes Abrücken von gesellschaftlichen Konditionen vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Die Medienrevolution im 16. Jahrhundert. Der Bu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,5, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Deutsche Sprache in der frühen Neuzeit (16./17. Jh.), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge des 20. Jahrhunderts hat die Medienlandschaft Veränderungen durchlaufen, die abgesehen von der Entdeckung der Schrift in der Menschheitsgeschichte ihresgleichen suchen. Wer hätte schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Telekommunikation noch in den Kinderschuhen steckte und an eine Errungenschaft wie das Fernsehen lange nicht zu denken war, damit gerechnet, dass es einmal möglich sein könnte, Botschaften in Sekundenschnelle um die halbe Welt zu verbreiten und sich ebenso schnell nahezu jede erdenkliche Information zu verschaffen, ohne auch nur einen Fuß vor die Tür setzen zu müssen? Im Bewusstsein dieser Neuerungen ist es nicht verwunderlich, wenn ein anderes Ereignis in diesem Zusammenhang eher vernachlässigt wird, obwohl es sich dabei um eine zweifellos ebenso revolutionäre Errungenschaft handelt, ohne die eine derartige Entwicklung, wie sie das 20. Jahrhundert erlebt hat, gar nicht erst möglich gewesen wäre: die Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg im ausgehenden 15. Jahrhundert. Zwar sehen viele darin alles andere als eine bahnbrechende Neuerung, da im Alltagsleben allgemein die Vorstellung regiert, durch die Einführung der Schrift seien die Informationsverarbeitungsprozesse bereits so fundamental verändert worden, dass der Bruchdruck 'bestenfalls als eine quantitative Verstärkung schon längst vorhandener Strukturen gedeutet werden könne' (Giesecke). Dennoch steht außer Frage, dass ohne den Übergang von der skriptographischen zur typographischen Kultur ein Medium wie beispielsweise das Internet undenkbar wäre. Mit Blick auf diese grundlegende und doch oft verkannte Bedeutung des Buchdrucks hat es sich die Untersuchung zum Ziel gesetzt, die Medienrevolution, die durch den Buchdruck gleichsam eingeleitet wurde, zu skizzieren und dabei die tragende Rolle der Buchdruckkultur innerhalb des Herausbildungsprozesses unerer heutigen Gesellschaft zu verdeutlichen. Hierbei soll zunächst ein Rückblick auf die alt- und mittelhochdeutsche Zeit die kulturellen und gesellschaftlichen Verhältnisse aufzeigen, die der Erfindung des Buchdrucks vorausgingen und sie vorbereitet haben. Im Anschluss rückt der Buchdruck selbst in den Mittelpunkt, dessen Erfindung im Zusammenhang mit der lutherischen Kirchenreformation beleuchtet wird. Abschließend folgt eine Skizzierung der mannigfachen Folgen, welche die Einführung des Buchdrucks mit sich brachte, woraus seine letztendliche Bedeutung für die weitere Entwicklung der Medienlandschaft deutlich werden soll.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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Jugend und Medien - Kindheit und Kindheitsforsc...
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: Seminar: Kindheit und Kindheitsforschung in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Einleitung: In unserer heutigen Zeit gibt es eine Vielzahl an Medien, die den Heranwachsenden zugänglich sind. Die Furcht, dass sie dadurch überfordert sein könnten, ist die Furcht der Erwachsenen davor, dass ihre Einflüsse geringer werden könnten. Doch 'über Massenmedien, insbesondere Radio, Fernsehen und Internet, können sich Jugendliche heute manchmal virtuoser als ihre Eltern Informationen und Impulse für Freizeitgestaltung und damit für ihre Persönlichkeitsentwicklung holen.' Dies kann zwar in Konkurrenz zu den Einflüssen des Elternhauses und der Schule stehen - muss es aber nicht zwingend. Auch hier zeigt sich, dass die soziale Herkunft den Ausschlag für das gesamte Freizeitverhalten gibt. Sie sorgt beispielsweise bei den Jugendlichen aus gut situierten Familien vorwiegend für eine Verstärkung der Impulse aus dem Elternhaus. 'Jugendliche aus den oberen sozialen Schichten beschäftigen sich in ihrer Freizeit besonders häufig mit Lesen, mit kreativen oder künstlerischen Aktivitäten und pflegen ihre sozialen Kontakte: wir haben diese Gruppe als »kreative Freizeitelite« bezeichnet.' Bei den Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien allerdings hat das 'Flüchten' in die Gleichaltrigengruppe mit ihrer charakteristischen Freizeitkultur eine andere Bedeutung. Speziell männliche Jugendliche aus der Unterschicht bilden die Gruppe der Technikfreaks, die ihre Freizeit primär mit Computerspielen und Fernsehen verbringen. Vereinigt sich dies mit einer Abwendung von Schule und Berufsausbildung, liegt ein riskantes Abrücken von gesellschaftlichen Konditionen vor.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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